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Basf und Shell prüfen bei Basell möglichen Börsengang oder Verkauf

(dpa-AFX) Ludwigshafen/London - Der weltgrößte Chemiekonzern Basf < BAS.ETR > und der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch/Shell Group < Shel.ISE > < She1.FSE > < RDA.ASX > < ROY.FSE > wollen ihr Gemeinschaftsunternehmen Basell entweder an die Börse bringen oder verkaufen. Bis Mitte 2005 werde geprüft, welche der beiden Optionen am sinnvollsten sei, sagte eine Basf-Sprecherin am Donnerstag. Die beiden Konzerne, die je 50 Prozent an der Basell halten, würden bei der Entscheidung durch die Investmentbanken Credit Suisse First Boston und von der Lazard-Bank beraten.

(dpa-AFX) Ludwigshafen/London - Der weltgrößte Chemiekonzern Basf < BAS.ETR > und der britisch-niederländische Ölkonzern Royal Dutch/Shell Group < Shel.ISE > < She1.FSE > < RDA.ASX > < ROY.FSE > wollen ihr Gemeinschaftsunternehmen Basell entweder an die Börse bringen oder verkaufen. Bis Mitte 2005 werde geprüft, welche der beiden Optionen am sinnvollsten sei, sagte eine Basf-Sprecherin am Donnerstag. Die beiden Konzerne, die je 50 Prozent an der Basell halten, würden bei der Entscheidung durch die Investmentbanken Credit Suisse First Boston und von der Lazard-Bank beraten.

Derzeit könne nicht gesagt werden, ob ein Börsengang oder ein Verkauf wahrscheinlicher sei, sagte die Sprecherin. Zum Buchwert der Basell machte sie keine Angaben. Die Basf und die Shell gründeten das Kunststoffunternehmen 1999. Aufgrund der hohen Rohstoffpreise seien die Geschäfte der Basell im abgelaufenen Jahr nach Angaben der Basf-Sprecherin schwierig gewesen.

Die Basell mit Sitz im niederländischen Hoofddorp produziert Kunstoffvorprodukte, mit denen unter anderem Kunststoffverpackungen, Frischhaltefolien und Gartenmöbel hergestellt werden. Basell zählt weltweit 6500 Mitarbeiter und kam 2003 auf einen Umsatz von 6 Milliarden Euro.

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