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Basf und Shell streben Verkaufsgespräche über Basell mit zwei bis drei Enbietern an

Basf AG und Shell wollen in der Endrunde mit zwei bis drei Bietern über den Verkauf ihrer gemeinsamen Kunststofftochter Basell verhandeln.

dpa-afx HAMBURG. Basf AG und Shell wollen in der Endrunde mit zwei bis drei Bietern über den Verkauf ihrer gemeinsamen Kunststofftochter Basell verhandeln. Sollte ein Bieter deutlich mehr als alle anderen Interessenten bieten, kämen auch Exklusivgespräche in Frage, sagte Basell-Chef Volker Trautz der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). Die engere Bietergruppe solle gegen Weihnachten oder zu Beginn des kommenden Jahres bestimmt werden.

Die erste Bieterrunde war in der vergangenen Woche zu Ende gegangen. Wie die "FTD" bereits unter Berufung auf Bankenkreise berichtete, kamen Gebote unter anderem von der iranischen Ölgesellschaft NPC sowie den Finanzinvestoren Blackstone und Bain. Aus der ersten Gruppe würden nun die Interessenten herausfallen, denen Basf und Shell keine solide Finanzierung zutrauen, hieß es. Laut Zeitung beginnen am 1. November für zwei Wochen detaillierte Präsentationen vor ernst zu nehmenden Interessenten.

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