Basketball-Bundesliga: Auch Meister Berlin stolpert in Trier

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Auch Meister Berlin stolpert in Trier

Der TBB Trier hat in der Basketball-Bundesliga seinen Ruf als Favoritenschreck untermauern können. Am 20. Spieltag stolperte auch Meister Alba Berlin.

HB BERLIN. Der TBB Trier hat am 20. Spieltag auch Meister Alba Berlin ein Bein stellen können. In eigener Halle gewann der TBB gegen den Titelverteidiger 82:77 (30:30) und verbesserte durch den elften Saisonsieg weiter seine Ausgangsposition für die Playoffs.

Die Berliner bleiben trotz der sechsten Saisonniederlage mit nun 26:12 Punkten zwar vorerst an der Spitze. Verfolger Telekom Baskets Bonn, der bereits am Freitag einen 84:79-Erfolg über die Frankfurt Skyliners gefeiert hatte, hat bei zwei Partien weniger aber 24:10 Zähler und damit eine Niederlage weniger hinnehmen müssen.

Zu einem gelungenen Einstand auf der Trainerbank von Schlusslicht Gießen 46ers kam Armin Andres. Der frühere Coach des wegen einer Insolvenz aus der Eliteklasse zurückgezogenen Traditionsklubs Brandt Hagen gewann mit seiner Mannschaft 92:82 (41:38) gegen den Mitteldeutschen BC und verkürzte den Abstand auf den Vorletzten EnBW Ludwigsburg auf zwei Punkte. Die Ludwigsburger verloren bei den EWE Baskets Oldenburg 83:101 (34:54). Die Niedersachsen haben mit nun 24:12 Zählern ebenfalls eine gute Ausgangsposition für die Playoffs.

Im Tabellenkeller kam die TSK Würzburg derweil zu einem wichtigen 88:77 (40:35)-Sieg gegen BG Iceline Karlsruhe und liegt mit nun 14:24 Zählern zwei Punkte vor dem Aufsteiger (12:26).

Vor 5300 Zuschauern in Trier zeigten die Gastgeber erneut eine sehr gute Leistung gegen einen Spitzenklub. In der Arena hatten in dieser Spielzeit bereits Frankfurt, Vizemeister GHP Bamberg und Bonn den Kürzeren gezogen. Gegen Berlin waren Jarrett Stephens und Bjorn-Aubre McKie mit jeweils 24 Zählern die überragenden Werfer. Für Alba erzielte John Best 22 Punkte.

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