Bausparen kann nicht mit allen Sparformen mithalten
Der beste Weg zum Eigenheim

Wer heute für eine Immobilie sparen will, muss nicht zwangsläufig auf einen klassischen Bausparvertrag setzen. Das so genannte Entnahmemodell im Rahmen der Riester-Rente ist genauso eine Alternative, wie Fondssparen. DMEuro.com stellt Vor- und Nachteile vor.

DÜSSELDORF. Viele Berufsanfänger legen sich einen Bausparvertrag zu, weil sie die vermögenswirksamen Leistungen des Arbeitsgebers mitnehmen wollen. Das ist zwar sinnig, doch sollte man sich vorab überlegen, was man mit dem gesparten Geld anfangen möchte. Denn was die Höhe der staatlichen Förderung angeht, kann Bausparen mit anderen Sparformen wie Fondssparen oder Riester-Rente nicht mithalten.

Für Beteiligungen wie zum Beispiel Fondssparpläne zahlt der Staat den Arbeitnehmern in den alten Bundesländern bis zu einer Sparsumme von maximal 408 Euro im Jahr 20 Prozent dazu, also bis zu 81,60 Euro im Jahr. Bausparverträge hingegen sponsert der Staat bis zu einer Sparsumme von 480 Euro nur mit maximal 10 Prozent, also bis zu 48 Euro im Jahr. Die Förderquote bei der Riester-Rente liegt mit 30 bis 50 Prozent zwar deutlich höher, ist aber eine Unterstützung der Altersvorsorge und damit nur schwer vergleichbar (siehe unten).

Bausparen - der Klassiker

Bausparen hat jedoch auch Vorteile: Ein Bausparvertrag beinhaltet kein Kursrisiko und hat eine beschränkte Laufzeit. Auf Grund der recht niedrigen Rendite lohnt sich Bausparen allerdings nur, wenn man tatsächlich nach Ende der Laufzeit des Vertrages ein Darlehen für einen Immobilienerwerb plant. Denn dann profitiert man von besonders niedrigen Zinsen für den Kredit.

Wie Fondssparen und das Entnahmemodell nach Riester im Vergleich zum Bausparen abschneiden, lesen Sie bei DMEuro.com.

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