Bayer-Chef: Aktienrückkauf unwahrscheinlich
Bayer plant Börsengang in den USA

dpa-afx FRANKFURT. Der Vorstandsvorsitzende des Leverkusener Chemie- und Pharmakonzerns Bayer , Manfred Schneider, hat in einem Bericht von "Focus-Money" einen Aktienrückkauf für das laufende Jahr als "wenig wahrscheinlich" bezeichnet. Schneider bezweifelt dem Wirtschaftsmagazin zufolge, dass solche Programme den Kurs tatsächlich bewegen. Der Bayer-Chef hatte sich bereits auf der letzten Hauptversammlung ein Aktienrückkaufprogramm genehmigen lassen. Darüber hinaus plane Bayer, im zweiten Quartal 2001 an die New Yorker Aktienbörse zu gehen. Allerdings solle der Börsengang nicht vorrangig zur Beschaffung einer Akquisitionsswährung dienen, hieß es weiter.

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