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Bayer-Tochter Starck plant Kauf von US-Hersteller CSM

rtr LEVERKUSEN. Die Bayer-Tochter H.C. Starck GmbH & Co.KG will die US-amerikanische Unternehmensgruppe CSM erwerben. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Zukauf des Herstellers von Sondermetallen ergänze die bestehende Produktpalette von H.C. Starck, hieß es weiter. Bayer-Vorstandsvorsitzender Manfred Schneider sagte der Mitteilung zufolge, der Konzern habe aufgrund anhaltend guter Wachstumschancen im Bereich der Mikroelektronik und Telekommunikation den Ausbau von H.C.Starck beschlossen. Die Produkte der Tochter seien für diese Märkte unverzichtbar.

Die Akquisition der amerikanischen Unternehmensgruppe, deren Umsatz rund 110 Mill. $ betrage, müsse noch von der US-Kartellbehörde genehmigt werden, teilte H.C.Starck mit. Mit einer Zustimmung werde noch im November 2000 gerechnet.

Nach Darstellung von H.C.Starck stellt die weltweit 2600 Mitarbeiter beschäftigende Bayer-Tochter metallische und keramische Pulver sowie Draht- und Halbzeugprodukte her. 1999 habe das Unternehmen einen Umsatz von 435 Mill. Euro erzielt.

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