Bayer wehrt sich gegen Verletzung der Patentrechte
Bayer trotz Ergebniseinbruch bei US-Tochter gut behauptet

Die Aktie der Bayer AG hat sich am Dienstag im frühen Handel trotz des Ergebniseinbruchs bei der US-Tochter gut behaupten können.

dpa-afx FRANKFURT. Bis 10.40 Uhr gewann der Titel 0,55 % auf 34,36 Euro. Zeitgleich lag der Deutsche Aktienindex Dax mit 1,14 % im Plus bei 4 672,18 Zählern.

"Trotz der schwierigen Lage der Chemieindustrie hört sich Bayer-Chef Schneider immer noch recht entschlossen an", begründete ein Frankfurter Händler das leichte Plus der Aktie. Wichtig sei, dass der Konzern am Börsengang in den USA Ende Januar nach wie vor festhalte. "Das laufende Geschäftsjahr, vor allem das dritte und vierte Quartal haben die längst angehakt."

Die Ankündigung des Vorstandsvorsitzenden Manfred Schneider, sich mit aller Macht gegen die Verletzung seiner Patentrechte auf das Anti-Milzbrand-Mittel Ciprobay in Nordamerika wehren zu wollen, bewertete der Experte zurückhaltend: "Wir werden sehen, ob Bayer da Erfolg hat. So richtig wahrscheinlich ist das aber nicht."

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