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Bayer zahlt wegen Preisabsprache in den USA 33 Millionen Dollar

Die Bayer Corporation hat sich im Rahmen einer Vereinbarung mit dem amerikanischen Justizministerium im Zusammenhang mit Preisabsprache-Vorwürfen schuldig bekannt. Die amerikanische Bayer-Tochter zahlt eine Strafe von 33 Mill. Dollar (26,6 Mill. Euro). Dies hat die in Pittsburgh ansässige Firma am Donnerstag mitgeteilt.

dpa-afx PITTSBURGH. Die Bayer Corporation hat sich im Rahmen einer Vereinbarung mit dem amerikanischen Justizministerium im Zusammenhang mit Preisabsprache-Vorwürfen schuldig bekannt. Die amerikanische Bayer-Tochter zahlt eine Strafe von 33 Mill. Dollar (26,6 Mill. Euro). Dies hat die in Pittsburgh ansässige Firma am Donnerstag mitgeteilt.

Es ging um Vorwürfe wettbewerbswidrigen Verhaltens zwischen Februar 1998 und Dezember 2002 bei bestimmten Polyester-Polyolen. Es handelt sich nach Angaben des Unternehmens um einen Polyol-Rohstoff, der an Kunden geliefert wird, die Polyurethane herstellen.

Die Gesellschaft will die Aufwendungen im dritten Quartal verbuchen. Man habe bei der Untersuchung des Ministeriums kooperiert. Die Vereinbarung beende alle in diesem Zusammenhang erhobenen strafrechtlichen Vorwürfe gegen Bayer, falls sie gerichtlich genehmigt werde.

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