Bayern signalisieren Zustimmung
Niko Kovac vor Wechsel zur Hertha

Der Wechsel des Kroaten Niko Kovac vom FC Bayern München zu Hertha BSC wird immer wahrscheinlicher. "Es laufen Gespräche. Die Situation ist relativ neu, aber sehr reizvoll für Niko", bestätigte Kovac-Berater Jürgen Milewski in der "Berliner Morgenpost".

HB/dpa BERLIN. Offenbar ist Kovac, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2005 hat, bereit, in Berlin Abstriche am Gehalt zu machen. "Wer von den Bayern zu einem anderen Verein geht, verdient im Normalfall weniger", sagte Milewski. Bayern-Manager Uli Hoeneß hatte angekündigt, man wolle Kovac keine Steine in den Weg legen.

Kovac, der seine Karriere in Berlin bei Rapide Wedding, Hertha Zehlendorf und Hertha BSC in der 2. Bundesliga startete, hatte unlängst noch erklärt, in München bleiben zu wollen. "Wenn sich aber ein Verein wie Hertha meldet, ist doch klar, dass sich Niko damit intensiv beschäftigt", so Milewski. Für den 31-jährigen Mittelfeldmann stehen als Arbeitsnachweis bei den Bayern nur 16 Bundesliga-Spiele 2001/02 beziehungsweise 18 Partien im Spieljahr 2002/03 zu Buche.

Ein möglicher Transfer dürfte kaum an der Ablöse scheitern, obwohl Hertha BSC stets erklärt hatte, dass die Ablösesumme für den gesuchten Mittelfeldspieler so gering wie möglich sein solle. Immerhin hatte Uli Hoeneß im "Kicker" auf die Frage, was Kovac kosten solle, geantwortet: "Vielleicht gar nichts."

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