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BDI wählt Jürgen Thumann zum Präsidenten

Der Unternehmer Jürgen Thumann ist neuer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Der 63-jährige Westfale wurde bei der BDI-Mitgliederversammlung am Montag in Berlin mit 151 von 153 Stimmen bei zwei Enthaltungen gewählt.

dpa BERLIN. Der Unternehmer Jürgen Thumann ist neuer Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Der 63-jährige Westfale wurde bei der BDI-Mitgliederversammlung am Montag in Berlin mit 151 von 153 Stimmen bei zwei Enthaltungen gewählt.

Thumann ist Nachfolger von Michael Rogowski, der sein Amt nach vier Jahren abgibt. Der offizielle Amtsantritt ist am 1. Januar 2005. Der BDI ist mit 80 000 Mitgliedsfirmen mit etwa elf Mill. Beschäftigten einer der wichtigsten Lobbyverbände der deutschen Wirtschaft.

Der BDI habe mit Thumann einen hervorragenden Nachfolger gefunden, der es verstehe, seine Überzeugungen deutlich zu vertreten, würdigte Rogowski den derzeitigen Präsidenten des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung (WSM).

Als Vizepräsidenten stehen Thumann neben Rogowski unter anderen Basf-Vorstandsvorsitzender Jürgen Hambrecht und Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz zur Seite. Die Amtszeit des BDI-Präsidenten beträgt zwei Jahre. Er kann aber wiedergewählt werden. An der Spitze des BDI standen in der Vergangenheit bereits Tyll Necker, Heinrich Weiss und Hans-Olaf Henkel. type="person" value="Henkel, Hans-Olaf" />

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