Beachvolleyball Olympia
Beach-Duos bleiben im Olympischen Dorf

Die deutschen Beachvolleyballer haben sich mit ihrem Zwangsumzug ins Olympische Dorf arrangiert. "Unser Plan B läuft", erklärte Michael Tank, Delegationsleiter Beach.

Die deutschen Beachvolleyballer haben sich mit dem verwehrten Einzug in ihr Traininsquartier vor den Toren Pekings arrangiert und werden bis zum Ende der Sommerspiele im Olympischen Dorf in Peking bleiben. "Unser Plan B läuft, wir können ja nicht ständig alles umschmeißen, nur weil sich die Chinesen jetzt doch wieder anders entschieden haben", sagte Michael Tank, Delegationsleiter Beach dem Sport-Informations-Dienst (sid).

Die "Sandwühler", von denen vier Teams in Peking dabei sind, wollten ursprünglich auf dem großzügigen Hotelgelände "Hongfu Garden" ihr Trainingsquartier beziehen, durften dann aber kurzfristig nicht einziehen. Der Inhaber der Anlage war laut Volleyball-Präsident Werner von Moltke vom Organisationskomitee Bocog angewiesen worden, keine Athleten übernachten zu lassen und zu verköstigen. Offiziell aus Sicherheitsgründen. Später wurde die Entscheidung revidiert.

Nun pendeln die Sportler regelmäßig zwischen dem Olympischem Dorf und den Trainingsplätzen auf dem Hotelgelände sowie den Olympia-Courts hin und her. "Wir haben jetzt unseren Rhythmus gefunden und machen das Beste draus", erklärte Tank. Zugleich lobte er das Dorf: "Es gab noch nie ein Besseres. Die Chinesen geben sich alle erdenkliche Mühe."

© SID

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