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Bear Stearns bleibt optimistisch

Im Gegensatz zu Wal-Mart, blickt Kmart als zweitgrößter US-Einzelhändler auf ein enttäuschendes Weihnachtsgeschäft zurück. Die Umsätze von Geschäften die mindestens ein Jahr geöffnet sind, dürften laut Bear Stearns im Dezember um 2 bis 3 Prozent gesunken sein.

Die schleppenden Umsätze während der ersten zwei Wochen im Monat, konnten durch deutlich anziehende Käufe in den letzten Tagen vor Weihnachten nicht ausgeglichen werden. Kmart hielt die Kaufhäuser in den Tagen vor Weihnachten 110 Stunden durchgehend geöffnet. Ein Faktor, der laut Bear Stearns die Kundenbindung erhöht haben dürfte und zu robusten Last-Minute Einkäufen geführt haben dürfte. Da die Lagerbestände trotz der unterm Strich enttäuschenden Verkaufszahlen nicht nennenswert gestiegen sind, bestehe ein nur geringes Risiko massiver Sonderangebote. Die Analystin hält die Aktien von Kmart mit einem Kursziel von 11 Dollar für weiterhin attraktiv.

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