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Beate Uhse lässt Sex-Spielzeug in Ungarn herstellen

Die Flensburger Beate Uhse AG produziert von Dezember 2001 an Eigenprodukte in Ungarn. Erster Schritt sei die vollständige Übernahme der ungarischen Trans Kft, -Ex teilte das Unternehmen am Donnerstag ad hoc mit.

vwd FLENSBURG. Trans-Ex ist ein Produzent von Latex-Wäsche und Puppen, Lederzubehör und Hartgummi-Artikeln. Gleichzeitig werde die Produktion der Tochter Lavetra GmbH, Offenbach, komplett nach Ungarn verlagert und die ungarische Produktionsstätte vergrößert und modernisiert.

Die Investitionen in den neuen Geschäftsbereich Produktion beziffert das Unternehmen 2001 auf sechs Mill. DM. Die neugegründete Lavetra Kft soll die Gewinnschwelle 2002 erreichen. Rund 50 % des Umsatzes würden mit verbundenen Unternehmen realisiert, hieß es weiter.

Neunmonats-Ebit leicht nach oben korrigiert

Die Beate Uhse AG teilte weiter mit, in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 19,1 Mill. DM erreicht. Mitte Oktober war vorläufigen Zahlen zufolge das Ebit mit 18,8 Mill. DM angegeben worden. Der Umsatz im Berichtszeitraum belief sich auf 313 Mill. DM, das Ebitda auf 31,1 Mill. DM und der Überschuss auf 6 Mill. DM. Der Gewinn je Aktie wurde mit 0,13 DM angegeben.

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