Bei Chemie, Pharma und Verfahrenstechnik gibt es am meisten Geld
Rosige Zeiten für Ingenieure

Das durchschnittliche Jahresgehalt beträgt rund 61.800 Euro. Zu den Spitzenverdienern gehören die Ingenieure im Bereich Chemie, Pharma und Verfahrenstechnik mit 68.700 Euro, gefolgt von ihren Kollegen in der Dienstleistungsbranche (66.200 Euro) sowie im Maschinen- und Anlagenbau (64.800 Euro).

jk DÜSSELDORF. Im Bereich Kommunikations- und Informationstechnik wird 59.300 Euro und in der Elektroindustrie (ohne IT) 58.000 Euro pro Jahr gezahlt.

Über die Höhe der Bezüge entscheidet der Status im Unternehmen: Leitende Angestellte verdienen durchschnittlich 108.300 Euro im Jahr. Bei Mitarbeitern kommen nur 50.800 Euro zusammen, ohne Tarifvertrag gibt es im Schnitt 20.000 Euro mehr.

Ebenso erhöht Mitarbeiterführung das Gehalt: Ingenieure, die Personalverantwortung tragen, können im Schnitt mit 77.500 Euro rechnen während ihre Kollegen ohne eigene Mitarbeiter nur rund 55.700 Euro bekommen. Gehaltssteigernd wirkt sich zudem ein Doktortitel aus.

In den ersten fünf Berufsjahren nach Studienabschluss liegt das Jahresgesamtgehalt im Durchschnitt bei 46.600 Euro. Der Lohn erhöht sich nach mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung auf 75.400 Euro. Fast 90 Prozent der Unternehmen zahlen zumindest einem Teil ihrer Ingenieure eine variable Vergütung.

Gut sind derzeit die Jobaussichten: Rund drei Viertel der befragten Unternehmen geben an, in diesem Jahr Ingenieure einstellen zu wollen. Der überwiegende Teil der Neueinstellungen soll die Belegschaft aufstocken.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%