Bei einer Fusion entstünde ein börsennotierter Medienkonzern
Kirch kommentiert Bericht über Neuordnung nicht

Die Kirch-Gruppe hat einen Kommentar zu einem Bericht über eine angeblich geplante Neuordnung des Medienkonzerns abgelehnt.

Reuters HAMBURG. "Solche Spekulationen im Markt kommentieren wir nicht", sagte Kirch-Sprecher Hartmut Schultz am Mittwoch. Die "Wirtschaftswoche" hatte zuvor vorab ohne Nennung von Quellen berichtet, Kirch wolle die börsennotierte Pro Sieben Sat.1 Media AG mit der Kirch Media GmbH & Co. KGaA zusammenlegen.

Derzeit ist Pro Sieben Sat.1 zu 52,52 % im Besitz von KirchMedia. Durch eine Fusion der Mutter- mit der Tochtergesellschaft entstünde ein börsennotierter Medienkonzern mit einem Umsatz von mehr als sieben Mrd. DM jährlich, hieß es in dem Bericht.

Die Gremien der beiden beteiligten Unternehmen hätten bereits zugestimmt, berichtete die "Wirtschaftswoche" weiter. Auch Pro Sieben Sat.1 lehnte eine Stellungnahme ab. "Das ist eine Spekulation, die wir nicht kommentieren", sagte Sprecher Torsten

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