Bei starkem Auslandsgeschäft
Imperial Tobacco steigert Gewinn

Reuters LONDON. Die britische Imperial Tobacco Group hat bei starkem Auslandsgeschäft den Gewinn im Geschäftsjahr 1999/2000 um 13 % gesteigert. Der Hersteller von Zigarettenmarken wie John Player und Embassy teilte am Montag mit, der Gewinn vor Steuern sei im Geschäftsjahr zum 23. September 2000 auf 450 (Vorjahr 400) Mill. Pfund gestiegen. Der Umsatz habe sich auf 5,22 Mrd. Pfund (17 Mrd. DM) von 4,49 Mrd. Pfund im Vorjahr erhöht. Fast die Hälfte des Gewinns sei im Ausland erzielt worden. Das Inlandsgeschäft habe dagegen unter der hohen Tabaksteuer und dem damit zusammenhängenden Zigarettenschmuggel gelitten. Jede dritte in Großbritannien gerauchte Zigarette sei Schmuggelware, hieß es.

Das Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen, sagten Analysten. Die Aktie sei angesichts des Gewinns und der Dividende gut bewertet. Imperial Tobacco legten am Montagvormittag um 2,15 % auf 738 Pence zu. Das Unternehmen zahlt nach eigenen Angaben eine Schlussdividende von 21,6 Pence je Aktie. Die Gesamtdividende stieg damit um 15 % auf 64,1 Pence je Aktie.

Im Ausland steigerte Imperial Tobacco nach eigenen Angaben den Gewinn um 23 % und den Umsatz um 21 %.

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