Bei Waffenstillstand
Belgrad bietet albanischen Rebellen Amnestie an

dpa BELGRAD. Die Belgrader Regierung hat den albanischen Rebellen im Süden Serbiens eine Amnestie angeboten, falls sie die Waffen niederlegen. Der Aufruf wurde am Dienstag vom offiziellen Presse-Zentrum in Bujanovac veröffentlicht. Das Angebot bezieht sich in erster Linie auf die Rebellen, die noch immer Teile des Dorfes Oraovica besetzt halten. Rund um das Dorf wurde auch in der Nacht zum Dienstag gekämpft. Dabei wurde ein Polizist verletzt. Albanische Quellen berichten von einigen Toten und Verletzten auf der Seite der Rebellen, meldete der Belgrader Sender B-92. Ein Teil der Bevölkerung sei evakuiert worden.

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