Archiv
Beim Einkauf ist Zerstreutheit am größten

Beim Einkaufen werden die Bundesbürger am ehesten von Zerstreutheit geplagt: 17 Prozent der Frauen und neun Prozent der Männer gehen häufiger mit einer mangelhaft gefüllten Tragetüte nach Hause.

dpa/gms BIELEFELD/MÜNCHEN. Beim Einkaufen werden die Bundesbürger am ehesten von Zerstreutheit geplagt: 17 Prozent der Frauen und neun Prozent der Männer gehen häufiger mit einer mangelhaft gefüllten Tragetüte nach Hause.

Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid in Bielefeld im Auftrag des Unternehmens Hermes Arzneimittel in München ergeben.

An zweiter Stelle auf der "Hitliste der Zerstreutheit" steht der Hausschlüssel, den elf Prozent der Frauen und acht Prozent der Männer hin und wieder vergessen. Dabei schneiden die Jüngeren erstaunlicherweise schlechter ab als die angeblich so "tüdeligen" Senioren: In der Altersgruppe 14 bis 29 Jahre vergisst fast jeder Fünfte (18 Prozent) häufiger den Wohnungsschlüssel, in der Altersgruppe ab 60 passiert das Missgeschick nur jedem 20 (5 Prozent).

Geburtstage vergessen Männer mit vier Prozent doppelt so häufig wie Frauen (2 Prozent). Ihr Handy lassen sie sogar viermal öfter liegen als Frauen (1 Prozent). TNS Emnid hatte insgesamt 2009 Bürger befragt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%