Beim Regelwerk soll es ans Eingemachte gehen
Schumacher distanziert Konkurrenz erneut

Ferrari-Star Michael Schumacher hat zum Auftakt des Großen Preises von San Marino die Konkurrenten deklassiert, während Verbandspräsident Max Mosley mit seiner geplanten Regel-Revolution für einen Paukenschlag sorgte.

HB IMOLA. Der sechsmalige Formel-1-Weltmeister aus Kerpen fuhr am Freitag in Imola im freien Training souveräne Bestzeit und untermauerte damit eindrucksvoll seinen Anspruch auf den vierten Saisonsieg in Serie. Mosley, der Präsident des Automobil- Weltverbandes FIA, bezeichnete seine für 2008 vorgesehenen Änderungen als "sicher das größte Paket, das die Formel 1 je erlebt hat".

Schumacher benötigte auf dem 4,933 km langen Kurs für seine schnellste Runde 1:20,084 Sekunden. Der Brite Jenson Button wies nach den beiden Trainingsdurchgängen als Zweiter bereits 0,884 Sekunden Rückstand auf. Sein Teamkollege Takuma Sato (Japan) rundete als Dritter das gute Resultat für BAR-Honda ab. Rubens Barrichello belegte beim Europa-Auftakt und Ferrari-Heimspiel zehn Jahre nach den beiden tödlichen Unfällen von Superstar Ayrton Senna und Roland Ratzenberger den vierten Platz.

Ralf Schumacher (Kerpen) reichte es im Williams-Renault in 1:22,057 Minuten nur zu Rang 11. Nick Heidfeld (Mönchengladbach) kam im Jordan-Ford auf den 20. Platz; Jordan-Testpilot Timo Glock (Dinklage) wurde 24. Vor dem vierten Saisonlauf führt Michael Schumacher mit dem Maximum von 30 Punkten die WM-Wertung souverän vor Barrichello (21) an. Button (15) ist Dritter.

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