Bekleidung
Gerry Weber senkt Prognose

Der Hersteller von Damenoberbekleidung Gerry Weber hat seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2001/02 gesenkt. Ein Sprecher der im M-Dax gelisteten Gerry Weber AG sagte gestern, angesichts eines Anstiegs der Bestellungen für die Herbst/Winterkollektion von nur 6 % erwarte der Konzern im Gesamtjahr nun einen Umsatzzuwachs von etwa 7 %.

 

Reuters DÜSSELDORF. Bei der Ebit-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) gelte aber unverändert die Prognose von 9,3 %. Im Februar hatte Vorstandschef Gerhard Weber noch für das zum 31. Oktober laufende Geschäftsjahr 2001/02 erneut ein zweistelliges Umsatzplus in Aussicht gestellt.

Im Vorjahr hatte der Konzern bei einem Umsatz von 395,6 (336,8) Mill. Euro ein Ebit von 35,8 (30,1) Mill. Euro erzielt. Der Überschuss wurde damals mit 16,6 (15,5) Mill. Euro beziffert.

Analysten des Bankhauses HSBC Trinkaus & Burkhardt stuften gestern die Aktien des Bekleidungsherstellers auf "Add" von "Buy" herunter. Das Kursziel liege bei elf Euro, teilten die Finanzmarktexperten mit. Die Titel gaben zwischenzeitlich um 1,57 % auf 10,63 Euro nach.

Quelle: Handelsblatt

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