Beobachter rechnen nicht mit Zinserhöhung
USA: Benzin treibt Preise

Die Verbraucherpreise erhöhten sich im April zum vierten Mal in Folge. Gegenüber März kletterten sie saisonbereinigt um 0,5 Prozent, das ist der stärkste Anstieg seit Mai vergangenen Jahres.

DÜSSELDORF. Preistreiber war Benzin, das sich gegenüber dem Vormonat um 10,1 Prozent verteuert hat. Insgesamt stiegen die Energiekosten um 4,5 Prozent. Doch auch die Kerninflation - ohne Energie und Nahrungsmittel - kletterte mit plus 0,3 Prozent stärker als erwartet. Trotz des Preisdrucks rechnen Beobachter nicht mit einer baldigen Zinserhöhung durch die Fed. Der Grund: Die Investitionstätigkeit hat sich noch nicht wieder belebt. Die schlechte Arbeitsmarktlage reduziert zudem das Risiko einer Lohn-Preis-Spirale.

Quelle: Wirtschaftswoche

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