Bereits 1998 gab es in Nairobi einen ähnlichen Todesfall: Deutscher Entwicklungshelfer in Kenia ermordet

Bereits 1998 gab es in Nairobi einen ähnlichen Todesfall
Deutscher Entwicklungshelfer in Kenia ermordet

Ein deutscher Entwicklungshelfer ist in der kenianischen Hauptstadt Nairobi erschossen worden. Der Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sei am Sonntagabend bei einem bewaffneten Raubüberfall ums Leben gekommen, teilte eine GTZ-Sprecherin am Dienstag mit.

HB/dpa NAIROB. Der 57-Jährige war gegen 20 Uhr Ortszeit (18 MEZ) in seinem Wagen vor dem Tor seines Grundstücks von zwei bewaffneten Männern abgefangen worden.

Die Gangster hätten sein Geld und Mobiltelefon gefordert. Da die Männer Kisuaheli sprachen, habe es vermutlich Verständigungsprobleme gegeben, die zu den Schüssen führten. Das Opfer starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der Münchner betreute seit 1994 zwei Landwirtschaftsprojekte in dem ostafrikanischen Land. Er hinterlässt eine Frau und einen erwachsenen Sohn. Bereits 1998 war ein GTZ-Mitarbeiter in Nairobi vor seinem Grundstück in seinem Wagen erschossen worden.

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