Bericht dementiert
Intershop liegen keine Klagen von Aktionären vor

vwd HAMBURG. Der Intershop Communications AG, Hamburg, liegen keine Klagen von enttäuschten Aktionären vor. "Auch hat sich die Kanzlei Tilp & Kälberer nicht bei uns gemeldet", sagte Heiner Schaumann, Director Public Relations. Bereits Mitte vergangener Woche hat Intershop seinen Angaben zufolge mit den beiden größten Aktionärsverbänden Termine in Hamburg vereinbart, um Geschehnisse und Zeitabläufe zu besprechen. Das Magazin "Focus" hatte in seiner neuen Ausgabe berichtet, dass auf Intershop möglicherweise hohe Schadenersatzforderungen von Anlegern zukommen.

"Wir sind der Meinung, dass wir unser Handwerk richtig erledigt und die Zahlen so schnell wie nur möglich vorgelegt haben", sagte Schaumann. Es sei nicht unüblich, dass in Nordamerika noch Verträge zwischen Weihnachten und Neujahr unterschrieben würden. Und da eine realistische Chance für die Aufträge bestanden habe, habe Intershop gewartet. Als die Verträge nicht unterschrieben worden seien, habe man die Anteileigner über die reduzierten Ergebnis- und Umsatzerwartungen informiert.

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