Bericht im "Wall Street Journal"
Nokia steigert Marktanteil bei Mobiltelefonen

Die Nokia Oy, Helsinki, hat ihren Marktanteil bei Mobiltelefonen im Vergleich zu ihren Konkurrenten im zweiten Quartal 2002 anscheinend weiter erhöht, allerdings in geringerem Maße als selbst geschätzt.

vwd HELSINKI. Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) schreibt, geht dies aus einer Studie des Anglo-US Research-Instituts Strategy Analytics hervor, die am Dienstag veröffentlicht werden soll. Demnach erweiterte Nokia den Anteil weltweit ausgelieferter Mobiltelefone auf 37,2 Prozent im zweiten nach 35,4 Prozent im ersten Quartal. Nokia, die 40 Prozent Weltmarktanteil anstrebt, hatte im Juli erklärt, ihr Anteil im zweiten Quartal liege über 38 Prozent.

Strategy Analytics kalkuliert der Zeitung zufolge, dass weltweit im Berichtszeitraum 96,7 Mill. Mobiltelefone ausgeliefert wurden und schätzt für das Gesamtjahr die Zahl auf 417 Mill, verglichen mit 393 Mill. im vorigen Jahr. Die entsprechenden Prognosen von Nokia liegen mit 400 Mill. Geräten 2002 bzw 93 Mill. im zweiten Quartal etwas niedriger. Der Studie zufolge führen die anscheinend geringfügigen Abweichungen der Prognosen "zu wachsender Konfusion" darüber, ob der Weltmarkt stagniert oder in eine neue Wachstumsphase eingetreten ist.

Die Bedarfsschätzungen für das zweite Quartal schwanken zwischen 85 Mill. Geräten (Telefon AB L.M. Ericsson) bis rund 115 Mill. Stück (Dresdner Kleinwort Wasserstein).

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