Bericht vom Wall Street Journal
Xerox soll Umsätze falsch gebucht haben

Nach den amerikanischen Konzernen Enron und Worldcom gerät jetzt auch der Kopiergerätehersteller Xerox in den Verdacht Mrd. schwerer Bilanzmanipulationen.

dpa NEW YORK. Das "Wall Street Journal" berichtete am Freitag, unter Berufung auf Unternehmenskreise, eine erneute Buchprüfung von Xerox habe ergeben, dass in den vergangenen fünf Jahren mehr als sechs Mrd. Dollar Umsätze falsch verbucht worden seien.

Die US-Wertpapier- und Börsenaufsicht SEC ermittelte seit 2000 gegen das Unternehmen und verurteilte es im April 2002 zu einer Geldstrafe von zehn Mill. Dollar sowie zur Neuberechnung der Bilanzen für die Jahre 1997 bis 2001. Die SEC war jedoch von Fehlbuchungen über drei Mrd. Dollar Umsatz und 1,5 Mrd. Dollar bis 2000 ausgegangen.

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