Berlecon Research
Studie untersucht Beschaffungsmanagement

In vielen Unternehmen gewinnt derzeit das strategische Beschaffungsmanagement immer stärker an Bedeutung - nicht zuletzt durch die Fokussierung von Unternehmen auf Kernkompetenzen und dadurch abnehmende Fertigungstiefe.

Davon geht das Beratungsunternehmen Berlecon Research aus. Der Beschaffungsprozess wird indes komplexer. Spezielle IT-Lösungen, die oft unter dem Begriff Supplier Relationship Management (SRM) zusammengefasst werden, versprechen für die Einkaufsseite das gleiche wie CRM für Verkauf und Marketing: einen besseren Fluss der relevanten Informationen im Unternehmen, eine engere Beziehung zwischen Lieferanten und Unternehmen und Einsparungen bei den Prozesskosten.

"Unternehmen beginnen derzeit, über SRM und seine Bestandteile zu diskutieren", sagt Dr. Thorsten Wichmann, Geschäftsführer von Berlecon Research. Noch sei aber unklar, wo die Unternehmen Schwerpunkte setzen. Das Beratungsunternehmen will daher in einer Studie der Frage nachgehen, welche Bestandteile von SRM für das Beschaffungsmanagement deutscher Unternehmen relevant sind und welche Anforderungen die Unternehmen an IT-Lösungen in diesem Bereich stellen. Die Studie soll Status quo und Planungen des elektronischen Beschaffungsmanagements in deutschen Unternehmen analysieren.

Berlecon will mindestens 200 Unternehmen aus Deutschland mit 500 oder mehr Beschäftigten befragen, die ihr Beschaffungsmanagement durch IT unterstützen. Die Ergebnisse der Studie sollen im Sommer 2004 veröffentlicht werden (Informationen unter http://www.berlecon.de/srm ). Unternehmen, die sich beteiligen wollen, können sich an Karen Manzano, 030/284296-11, km@berlecon.de, wenden.

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