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Bertelsmann und Axel Springer lassen geplantes Joint Venture von EU prüfen

Die Verlage Bertelsmann und Axel Springer lassen ihr geplantes Joint Venture von der Europäischen Kommission prüfen.

dpa-afx BRÜSSEL. Die Verlage Bertelsmann und Axel Springer lassen ihr geplantes Joint Venture von der Europäischen Kommission prüfen. Die beabsichtigte Zusammenlegung ihrer Tiefdruckbetriebe sei zur wettbewerbsrechtlichen Prüfung bei der EU-Kommission in Brüssel angemeldet worden, teilten die Unternehmen am Freitag mit.

An dem Joint Venture sollen die Bertelsmann-Sparten Arvato und Gruner + Jahr zu jeweils 37,45 Prozent beteiligt sein, die Axel Springer AG mit 25,1 Prozent. Das Unternehmen soll gemeinschaftlich kontrolliert werden. Es gehe um den Druck von Katalogen, Magazinen und Werbebroschüren, hieß es in der Mitteilung.

Eine entsprechende Absichtserklärung sei am 1. September unterzeichnet worden. Betroffen sind den Angaben zufolge Druckereien an den Standorten Ahrensburg, Darmstadt, Dresden, Itzehoe, Nürnberg und Liverpool.

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