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Beru-Chef erwartet keine Gegenofferten - Eigenständigkeit bleibt erhalten

Der Autozulieferer Beru erwartet nach dem Übernahmeangebot durch den US-Konkurrenten Borgwarner keine Gegenofferten und auch keine Zerschlagung des MDax-Unternehmens .

dpa-afx LUDWIGSBURG. Der Autozulieferer Beru erwartet nach dem Übernahmeangebot durch den US-Konkurrenten Borgwarner keine Gegenofferten und auch keine Zerschlagung des MDax-Unternehmens .

Gegenofferten von anderen Unternehmen seien wenig attraktiv, da Borgwarner sich bereits 63 Prozent der Beru-Anteile beim Finanzinvestor Carlyle und der Familie Birkel gesichert habe, sagte Beru-Chef Marco von Maltzan am Montag in Ludwigsburg. Beru werde nach seinen Informationen eigenständig bleiben. "Die Produktpaletten von Beru und Borgwarner ergänzen sich, es gibt keine Überschneidungen." Beru selbst sei erfolgreich aufgestellt.

Über mögliche Veränderungen im Beru-Vorstand nach einer Übernahme durch das US-Unternehmen hat Maltzan keine Informationen. "Davon habe ich keine Kenntnis", sagte er. "Ich verfüge über einen Vertrag bis 2008 und den werde ich erfüllen." Auch auf die Beschäftigungssituation bei Beru habe die geplante Übernahme keine Auswirkungen.

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