Besorgnis über Euro-Schwäche
Japan zeigt Bereitschaft zur Intervention mit EZB

vwd TOKIO. Der japanische Vize-Finanzminister Haruhiko Kuroda hat sich über die anhaltende Euro-Schwäche besorgt gezeigt und unterstrichen, dass Japan "falls notwendig" zu einer Kooperation mit der Europäischen Zentralbank (EZB) bereit sei, um die Einheitswährung zu stützen. Die jüngste EZB-Intervention entspreche dem nach dem G-7-Gipfeltreffen in Prag verabschiedeten Kommunique, dem sich Japan weiterhin verpflichtet fühle.

Dieser Erklärung schloss sich unterdessen auch Finanzminister Kiichi Miyazawa an, der sich allerdings unsicher über eine künftige gemeinsame Intervention zu Gunsten des Euro zeigte. Bei der jüngsten Intervention habe die EZB Japan nicht um Unterstützung gebeten.

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