Bestes Quartal der Unternehmensgeschichte
Stada mit Rekordergebnis im ersten Quartal

Der Generikahersteller Stada hat in den ersten drei Monaten 2003 unter anderem dank eines florierenden Geschäfts mit Nachahmerpräparaten ein Rekordergebnis erzielt.

Reuters BAD VILBEL. Es sei das bislang beste Quartal in der Unternehmensgeschichte, teilte das im MDax gelistete Unternehmen am Dienstag in Bad Vilbel mit. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei im Auftaktquartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,3 Prozent auf 25,2 Mill. Euro gestiegen. Stada habe zudem einen Nettogewinn von 12,4 Mill. Euro erwirtschaftet. Das sei ein Plus von 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Für das Gesamtjahr geht Stada weiterhin von einem Umsatz - und Gewinnplus im prozentual zweistelligen Bereich aus.

Der Umsatz im ersten Quartal 2003 sei im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um 19 Prozent auf 181,2 Mill. Euro gewachsen, hieß es weiter. Die Erlöse der drei Kernsegmente Generika, Marken und Spezialpharmazeutika seien um 33 Prozent auf 172,2 Mill. Euro gestiegen. Die Kernsegmente tragen Stada zufolge 95 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Zudem hätten viele nationale Stada-Vertriebspartner im ersten Quartal ihre Umsätze sehr kräftig ausbauen können.

Nach eigenen Angaben ist Stada gemessen am Umsatz weltweit die Nummer 14 unter den Generika-Produzenten. Das Unternehmen ist in Deutschland nach den privatrechtlich geführten Generika-Herstellern Ratiopharm und Hexal der drittgrößte Hersteller von Nachahmerpräparaten.

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