Beteiligungen sollen aufrecht gehalten werden
Tomorrow stellt Pläne zur Internationalisierung zurück

vwd HAMBURG. Die Tomorrow Internet AG nimmt von ihren Plänen zur Internationalisierung vorerst Abstand. Zunächst solle in Deutschland Cashflow generiert werden, bevor das Unternehmen sich im Ausland engagiere, sagte Finanzvorstand Enrico Just am Dienstag der Hauptversammlung in Hamburg. Das Zurückstellen der Pläne resultiere aus der Erwwägung, dass die Internationalisierung viel Geld koste, weil die Märkte außerhalb Deutschlands, auf denen Tomorrow tätig ist, nicht besser entwickelt seien.

Die zum Zweck der Internationalisierung gegründete Tomorrow Ventures halte aus diesem Grund nur zwei Beteiligungen, davon eine in New York und eine in Amsterdam. Beide sollen aber aufrecht erhalten werden, da sie vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt interessant werden könnten, sagte Just. Im Gesamtjahr 2001 rechnet der Finanzvorstand mit Investitionen von nicht mehr als 3 Mill. DM. Bislang seien 1,0 Mill. bis 1,2 Mill. DM ausgegeben worden.

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