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Beteiligungsverkäufe bei Karstadt-Quelle ziehen sich hin

Die vom Karstadt-Quelle-Konzern geplante Trennung von Immobilien und Beteiligungen ist wegen zu niedriger Preisangebote komplizierter als gedacht.

dpa-afx DÜSSELDORF. Die vom Karstadt-Quelle-Konzern geplante Trennung von Immobilien und Beteiligungen ist wegen zu niedriger Preisangebote komplizierter als gedacht. "Da die gebotenen Preise für einzelne Objekte teilweise noch nicht unseren Vorstellungen entsprechen, werden wir zunächst noch mit der Veräußerung warten und weitere Angebote einholen", sagte Vorstandschef Christoph Achenbach am Montag in Düsseldorf.

Deshalb werde der erwartete Liquiditätszufluss nicht je zur Hälfte in 2004 und 2005 erfolgen, sondern "zu größeren Teilen" auf das Jahr 2005 entfallen. Insgesamt will das Unternehmen aus den Verkäufen eine Milliarde Euro erzielen.

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