Beträchtliches Kostensenkungspotential
CA-IB-Investmentbank geht in Bank Austria auf

vwd/apa WIEN. Die Investmentbank der Bank Austria-Gruppe, die CA-IB Wien, geht demnächst in der Bank Austria (BA) auf. Damit bündelt die Bank das Treasury, den Aktien- und Anleihehandel sowie das Investmentbanking als Konzernfunktion, ebenso den M&A-Bereich. Diese Integration soll in den kommenden Monaten umgesetzt werden, teilte die BA am Freitagabend in einer Presseinformation mit. Damit sollen auch Kosten gesenkt werden, hieß es. Willi Hemetsberger, bisher Chef der CA-IB, werde am 17. Februar in den Vorstand der Bank Austria einziehen.

"Die HypoVereinsbank-Group verfolgt ein integriertes Corporate-Finance- Konzept", begründete BA-Generaldirektor Gerhard Randa den Schritt. Mit der Bündelung des Investmentbanking-Geschäfts erhöhe man die Schlagkraft am Markt. "Zudem ergibt sich ein beträchtliches Kostensenkungspotential". Beziffert wurde das Sparpotential jedoch noch nicht. Während die CA-IB Wien direkt in der Bank Austria aufgeht, wird das Asset Management der Investmentbank in Osteuropa von der Capital Invest, der Fondsgesellschaft der BA-Gruppe, übernommen. Alle Vermögensverwaltungsaktivitäten der Gruppe in der Region Zentral/Osteuropa seien damit künftig in der Capital Invest zusammen gefasst.

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