Betroffene zeigten sich kooperativ
Staatsanwaltschaft unternimmt Hausdurchsuchung bei Metabox

Umfangreiche Hausdurchsuchungen haben am Mittwoch bei der Metabox AG, Hildesheim, und den Haupt- und Nebenwohnungen der Vorstandsmitglieder stattgefunden.

vwd HILDESHEIM. Wie die Staatsanwaltschaft Hannover mitteilte, steht diese Maßnahme im Zusammenhang mit dem seit Mitte Februar 2001 anhängigen Ermittlungsverfahren gegen die verantwortlichen Vorstandsmitglieder wegen des Verdachtes des Kapitalanlage- und Kursbetruges sowie des Verdachtes auf Insiderhandel. Durchsucht worden sind den Angaben zufolge acht Objekte in Niedersachsen und Hessen, neben dem Geschäftssitz der AG auch sieben Haupt- und Nebenwohungen der involvierten Vorstandsmitglieder.

Die Maßnahme sei durchgeführt worden von fünf Staatsanwälten, einem Sachverständigen, 16 Beamten des Landeskriminalamtes Niedersachsen, zwei Beamten der Polizei Darmstadt sowie zwei Mitarbeitern des Bundesaufsichtsamtes für den Wertpapierhandel, Frankfurt. Die von der Durchsuchung Betroffenen hätten sich durchweg kooperativ gezeigt. Es seien diverse Umzugkartons mit Beweismitteln sichergestellt worden. Die Durchsuchungen hielten noch an.

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