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Bewertungslücke des Deka-Fonds von 530 Millionen Euro betrifft 'kritische Objekte'

Die Bewertungslücke des angeschlagenen Deka-Immobilienfonds von 530 Mill. Euro betrifft nach Aussage eines Dekabank-Sprechers nur die "kritischen Objekte".

dpa-afx FRANKFURT. Die Bewertungslücke des angeschlagenen Deka-Immobilienfonds von 530 Mill. Euro betrifft nach Aussage eines Dekabank-Sprechers nur die "kritischen Objekte". "Wenn man alle Gebäude betrachtet, liegt die Bewertungslücke bei 450 Mill. Euro", sagte Dekabank-Sprecher Jürgen Fischer der Finanznachrichten-Agentur dpa-AFX am Freitag. "Allerdings muss man dazu sagen, dass das Abwertungspotenzial in den Planungen enthalten ist."

Die "Financial Times Deutschland" (FTD) hatte in ihrer Freitagausgabe berichtet, dass Sonderprüfer bei einem Teil des angeschlagenen Immobilienfonds eine Bewertungslücke von rund 530 Mill. festgestellt hätten. "Würden diese Immobilien jetzt bewertet, müssten sie um den Betrag nach unten korrigiert werden", schreibt das Blatt.

"Die negative Wertänderungsrendite wird von der positiven Mietrendite überkompensiert", sagte hingegen der Sprecher im Gespräch mit dpa-AFX. "Im Ende September 2004 abgelaufenen Geschäftsjahr lag diese Mietrendite bei 4,5 Prozent."

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