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bfinance-Konsensus für Zinssätze und Wechselkurse Dezember 2003

Die am bfinance-Konsensus teilnehmenden Banken glauben, dass vor den Wahlen in den USA keine ...

Die am bfinance-Konsensus teilnehmenden Banken glauben, dass vor den Wahlen in den USA keine Zinsanpassung mehr stattfinden wird. Und auch in Europa sei dies unwahrscheinlich. Zwar würden die Anzeichen für einen Aufschwung in den USA und das Anspringen der Finanzmärkte wahrscheinlich auch die europäische Wirtschaft in Schwung bringen. Doch die Fragilität dieses Aufschwungs, der nur auf den Schultern der Unternehmen ruht, sei dafür verantwortlich, dass der Status Quo noch lange andauern wird.
Der Status Quo bei den Langfristzinsen sehe anders aus - hier steigen die Prognosen von Monat zu Monat. Liegen die Zehn-Jahres-Bonds aus den USA derzeit noch bei 4,30%, so sagen die am bfinance-Konsensus teilnehmenden Banken auf einem Sechs-Monats-Horizont einen Anstieg auf 4,72 Punkte voraus. Vergangenen Monat setzten die Experten noch auf 4,51%. Die Analysten sehen ebenfalls einen Anstieg der europäischen Zehn-Jahres-Zinsen voraus. Diese sollen laut Konsensus in sechs Monaten bei 4,53%punkten rangieren, den Euribor mit dreimonatiger Laufzeit erwarten die Volkswirte im kommenden Mai bei 2,30%.
Mehr dazu unter http://www.bfinance.de

Quelle: FINANZ BETRIEB, 04.12.2003

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