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BGH prüft Haftung von Vorständen für falsche PflichtmitteilungenDPA-Datum: 2004-07-12 13:37:48

(dpa-AFX) Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Montag über die Haftung von Vorständen für falsche Pflichtmitteilungen ihres Unternehmens verhandelt. Mehrere Anleger verlangen von den einstigen Vorständen des Augsburger Software-Konzerns Infomatec Schadenersatz, weil sie durch unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen über angebliche Millionenaufträge zum Kauf von Aktien verleitet worden seien. Beim II. BGH-Zivilsenat deutete sich am Montag eine leichte Korrektur der bisher eher anlegerfeindlichen Haltung der unteren Gerichte an.

(dpa-AFX) Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Montag über die Haftung von Vorständen für falsche Pflichtmitteilungen ihres Unternehmens verhandelt. Mehrere Anleger verlangen von den einstigen Vorständen des Augsburger Software-Konzerns Infomatec Schadenersatz, weil sie durch unrichtige Ad-hoc-Mitteilungen über angebliche Millionenaufträge zum Kauf von Aktien verleitet worden seien. Beim II. BGH-Zivilsenat deutete sich am Montag eine leichte Korrektur der bisher eher anlegerfeindlichen Haltung der unteren Gerichte an.

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