Bierkonzern soll nicht zerschlagen werden
Hypovereinsbank will Brau und Brunnen offenbar selbst sanieren

dpa-afx FRANKFURT. Nach der gescheiterten Fusion der Dortmunder Brau und Brunnen mit der Bayerischen Brau-Holding will einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge die Hypovereinsbank das Unternehmen selber sanieren. Die Zeitung zitiert eine Quelle aus der Bank mit den Worten, die Sanierung habe nun Vorrang. Die Bank sei für Angebote von allen Seiten offen. Nach wie vor denke die Bank aber nicht daran, den Konzern zu zerschlagen.

Die HypoVereinsbank hält mit 55 % die Mehrheit an Brau und Brunnen. Der Dortmunder Konzern vertreibt eine große Anzahl verschiedener Biersorten - darunter "Jever" und "Schultheiss", aber auch sehr kleine Marken wie "Engelhardt" oder "Tivoli". Dazu kommt das profitable Geschäft mit alkoholfreien Getränken, etwa "Apollinaris" und "Schweppes".

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