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Bilfinger Berger nimmt Jahresprognose wegen Problemen in USA zurück

Der Baukonzern Bilfinger Berger hat wegen technischer Schwierigkeiten auf einer Baustelle in den USA seine Jahresprognose revidiert.

dpa-afx MANNHEIM. Der Baukonzern Bilfinger Berger hat wegen technischer Schwierigkeiten auf einer Baustelle in den USA seine Jahresprognose revidiert. Wie das Unternehmen am Montag in Mannheim mitteilte, ist die Risikovorsorge für das Projekt Maumee River Crossing im US-Bundesstaat Ohio um 30 Mill. Euro auf 50 Mill. Euro erhöht worden.

Die für das Gesamtjahr geplante Steigerung des operativen Ergebnisses auf rund 115 Mill. Euro sei nach dem Vorfall nicht mehr erreichbar, hieß es. Dennoch werde mit einem Konzernergebnis in der Größenordnung des um Sondereinflüsse bereinigten Vorjahreswertes von 50 Mill. Euro gerechnet.

Bei der Wiederaufnahme der Arbeiten mit dem Verlegegerüst zur Herstellung der Vorlandbrücken sei am Wochenende ein technischer Defekt eingetreten. Der Bauherr habe nun den Einsatz anderer Montagetechniken verlangt, nachdem es im Februar bereits zu einem schweren Unfall mit dem Gerüst gekommen sei.

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