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Biotechaktien gemäss Goldman Sachs erfolgsversprechend

Die Aktien von US-Biotechunternehmen haben in diesem Jahr durchschnittlich 30 Prozent verloren und schnitten damit weitaus schlechter ab als der S&P 500 Index. Im gleichen Zeitraum verbuchte dieser einen Kursverlust von 15 Prozent.

Verantwortlich dafür ist neben der hohen Bewertung dieser Aktien auch die durch verschiedene Branchen rotierende Korrektur, so May-Kin Ho von Goldman Sachs. Gemessen an der Korrektur bei Biotechaktien im Jahr 1994, liegt die heutige Bewertung noch immer 50 Prozent über dem damaligen Tiefstpunkt. Hierbei sei jedoch zu berücksichtigen, dass sich das fundamentale Umfeld der Branche seither deutlich verbessert hat. Auch wenn Biotechaktien denn Boden noch nicht erreicht haben, dürfte die nächste Erholung von den Qualitätswerten aus der ersten Reihe angeführt werden. Daher stuft der Analyst die Aktien von Amgen, Genzyme, MedImmune und Genentech von halten auf "überdurchschnittlicher Marktperformer" auf.

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