Bislang keine Einigung mit Interessenten
KPNQwest: Netzbetrieb soll gesichert werden

Der insolvente Kabelnetzbetreiber KPNQwest NV, Amsterdam, hat sich bisher nicht mit potenziellen Interessenten über den Verkauf des Unternehmens oder von Teilen davon einigen können. Das Unternehmen riet seinen Kunden, sich für den Notfall nach anderen Service-Providern umzusehen.

vwd AMSTERDAM. Das von KPN NV und Qwest Communications International gegründete Unternehmen riet seinen Kunden am Donnerstagmittag in einer Mitteilung, sich nach Alternativen umzusehen. Gespräche über die Veräußerung des mitteleuropäischen Geschäfts seien zwar weit fortgeschritten, dürften aber nicht in den nächsten drei bis fünf Wochen zum Abschluss gebracht werden, wie es in der Mitteilung weiter hieß.

Der seit dem Vormittag ausgesetzte Handel mit den Aktien von KPNQwest sollte um 14.00 Uhr MESZ wieder aufgenomen werden. Der Netzbetrieb soll der Mitteilung zufolge durch den Verkauf von Nicht-Kern-Geschäftsbereichen kurzfristig gesichert werden. Diese Transaktion soll bis Freitag abgeschlossen sein.

KPNQwest

riet ihren Kunden in der Mitteilung, sich für den Notfall nach anderen Service-Providern umzusehen. Das Unternehmen erklärte sich bereit, bei der Erstellung von Notfallplänen behilflich zu sein.

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