Bisswunden und Beinbrüche nach Bären-Attacke
Braunbär greift Rentner am Waldrand an

Ein Braunbär hat im rumänischen Gebirgskurort Busteni einen Renter angegriffen und schwer verletzt.

dpa BUKAREST. Als der 64- jährige Cezar Popa seine Hühner und Schweine in einem am Waldrand gebauten Verschlag füttern wollte, sprang ihn der Bär nach Medienberichten von Montag an. Popa verteidigte sich erfolglos mit einer Axt. Er wurde mit zahlreichen Bisswunden an Kopf und Hüfte sowie Beinbrüchen ins Krankenhaus gebracht.

In Rumäniens Wäldern lebt eine zahlreiche Braunbären-Population. Sie stehen unter Naturschutz und dürfen nur mit einer Sonderlizenz geschossen werden. In schweren Wintern und zu Frühjahrsbeginn kommen die Bären häufig bis an den Rand der Ortschaften, um nach Futter zu suchen. Nachbarn des Opfers berichteten aber, bisher seien noch nie Menschen angegriffen worden.

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