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Black & Decker: Stumpfe Ergebnisse

Die Baumaschinen von Black&Decker scheinen bei den Heimwerkern an Beliebtheit zu verlieren. So verfehlt der Werkzeugbauer mit seinem Ergebnis im zweiten Quartal mit 51 Cents pro Aktie die Schätzungen der Analysten um zwei Cents.

Das Management revidiert zudem die Prognosen für das zweite Halbjahr erheblich nach unten. Im dritten Quartal sei lediglich mit einem Gewinn von 55 bis 65 Cents pro Aktie zu rechnen und nicht, wie erwartet, mit einem Ertrag von 90 Cents. Der Umsatz soll im Vergleich zum Vorjahr unverändert bis unwesentlich höher ausfallen. Gleichzeitig korrigiert das Unternehmen die Gewinnprognosen für das Gesamtjahr 2001 auf 2,70 bis 2,85 Dollar pro Aktie nach unten. Die durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen derzeit bei drei Dollar. Verantwortlich für die schlechte Entwicklung sei die schwache Konjunktur.

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