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BMF: Steuerreform ist "gut für unser Land"

vwd BERLIN. Geradezu euphorisch reagierte Bundesfinanzminister Hans Eichel in einer ersten schriftlichen Erklärung zur Zustimmung des Bundesrates zur Steuerreform. "Das ist gut für unser Land. Gut für die Menschen. Gut für die Wirtschaft. Gut für neue Investitionen. Gut für neue Arbeitsplätze", hieß es in der Pressemitteilung vom Freitag kurz nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses. Der Bundesrat habe in seiner letzten Sitzung in Bonn eindrucksvoll bewiesen, dass die Interessen des Landes wichtiger seien als die einer Partei. "Die Vernunft hat gesiegt", sagte Eichel.

Die Entscheidung zeige, dass Politik in Deutschland noch zu Ergebnissen führe, dass sie noch in der Lage sei, Probleme zu lösen und nicht immer nur vor sich herzuschieben. Der Beschluss der Steuerreform 2000 bedeute weniger Steuern für alle, international wettbewerbsfähige Steuersätze für Kapitalgesellschaften und ein Unternehmensteuerrecht, "dass endlich einfacher ist". "Deutschland spielt wieder mit in der ersten Liga", sagte Eichel. Die Regierung habe ihre Arbeit getan. "Und wir haben sie ordentlich getan. Wir haben uns gemeinsam den Urlaub verdient", sagte der Bundesfinanzminister.

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