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BMW Group: Absatz steigt im September um 15,1 Prozent

Der Autobauer BMW hat im September seinen Gruppen-Absatz um 15,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Insgesamt seien im vergangenen Monat 118 173 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert worden, teilte der Konzern am Donnerstag in München mit.

dpa-afx MÜNCHEN. Der Autobauer BMW hat im September seinen Gruppen-Absatz um 15,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Insgesamt seien im vergangenen Monat 118 173 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert worden, teilte der Konzern am Donnerstag in München mit.

BMW bestätigte bei der Vorlage der September-Zahlen seine Jahresprognose. Das Unternehmen gehe davon aus, dass sich die dynamische Entwicklung der ersten neun Monate auch im vierten Quartal fortsetzen werde. "Damit werden wir unser Ziel erreichen, auf Jahresbasis den BMW Group Absatz im hohen einstelligen Prozentbereich zu steigern", sagte BMW-Vorstand Michael Ganal.

Per Ende September und damit zum Abschluss des dritten Quartals liegt die Steigerungsrate laut BMW beim Gruppen-Absatz bei 8,8 Prozent auf 887 293 Fahrzeuge (VJ 815 317).

Absatz DER Marke BMW Steigt UM 17%

Bei der Marke BMW sei der Absatz im September um 17,0 Prozent auf 98 200 Automobile geklettert. Noch nie in der Geschichte des Unternehmens seien in einem Monat mehr BMW-Automobile ausgeliefert worden. Per September seien es 743 927 Einheiten gewesen - ein Plus von 9,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Marke Mini steigerte den Absatz um 6,7 Prozent auf die Rekordmarke von 19 903 Einheiten. In der Neun-Monats-Betrachtung liege die Steigerung bei 4,2 Prozent auf 142 881. Rolls-Royce habe im September 70 Phantom ausgeliefert. Seit Anfang des Jahres beläuft sich den Angaben zufolge das Absatzvolumen von Rolls-Royce auf 485 Automobile.

BMW 1ER

Vom BMW 1er seien in nur knapp zwei Wochen bereits 5 654 Exemplare ausgeliefert worden. Für den Rest des Jahres rechnet BMW mit mindestens 10 000 Auslieferungen des 1er monatlich.

Das Segment Motorräder liege in der Monatsbetrachtung bereits zum vierten Mal in Folge im Plus. Der Absatz habe sich im September um 19,4 Prozent auf 7 402 Einheiten erhöht (Vj.: 6 198). Im Neun-Monats-Vergleich liegt die Zahl der Auslieferungen laut BMW modellzyklusbedingt noch leicht unter dem Vorjahresniveau.

Regionen

Bei einem Vergleich der Regionen zeigten die asiatischen Märkte einmal mehr eine überdurchschnittlich dynamische Entwicklung. In Europa gingen die deutlichsten Wachstumsimpulse von den Ländern aus, in denen die BMW Group im letzten Jahr Tochtergesellschaften für den Vertrieb gegründet habe. Hier nimmt Griechenland mit einem Plus von 56,0% auf 4 963 ausgelieferte BMW und Mini (Vj.: 3 181) den Spitzenplatz ein, teilte der Autobauer weiter mit.

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