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BMW sieht keinen Anlass für Arbeitsplatzverlagerung

Der Autohersteller BMW sieht keinen Anlass, über eine Verlagerung seiner Produktion in Billiglohnländer nachzudenken. Er erkenne zwar "Verbesserungsbedarf" bei den hohen Arbeitskosten in Deutschland, sagte BMW-Finanzvorstand Stefan Krause der "Berliner Zeitung" (Montag).

dpa-afx MÜNCHEN/BERLIN. Der Autohersteller BMW sieht keinen Anlass, über eine Verlagerung seiner Produktion in Billiglohnländer nachzudenken. Er erkenne zwar "Verbesserungsbedarf" bei den hohen Arbeitskosten in Deutschland, sagte BMW-Finanzvorstand Stefan Krause der "Berliner Zeitung" (Montag). Bei anderen Kriterien, die einen Industriestandort attraktiv oder weniger attraktiv machten, schneide Deutschland aber nach wie vor gut ab: "Wir verfügen über hervorragende Fachkräfte, exzellente Zulieferbetriebe, eine gute Ingenieursausbildung und eine leistungsfähige, zuverlässige Infrastruktur. Das gleicht andere Kostennachteile teilweise wieder aus."

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