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Böge: Eon/Ruhrgas offenbar Fall für Bundeskartellamt

Die Übernahme des 25,5-Prozent-Pakets an der Ruhrgas AG durch die Düsseldorfer Eon AG ist offenbar ein Fall für das Bundeskartellamt.

vwd DüSSELDORF. Es sehe so aus, dass zwei Drittel der Gesamterlöse von Eon und der bisherigen BP-Tochter - bei der die Ruhrgas-Anteile lägen - auf dem deutschen Markt erwirtschaftet werden, sagte Kartellamtspräsident Ulf Böge am Montag.

In diesem Falle sei nicht die europäische, sondern die deutsche Kartellbehörde zuständig. Dies bedürfe allerdings noch einer genauen Prüfung, fügte Böge hinzu.

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