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Boeing übertrifft Erwartungen im 2. Quartal - Prognose angehoben

(dpa-AFX) Seattle - Der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Boeing < BA.NYS > < BCO.FSE > hat im zweiten Quartal in Folge einer hohen Steuerrückzahlung und dem Verkaufserlös von Boeing Capital einen Gewinn von 75 Cent je Aktie erwirtschaftet. Die Steuerrückzahlung belaufe sich auf 23 Cent je Aktie, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Mit dem um diesen Sondereffekt bereinigten Gewinn von 52 Cent übertraf Boeing die durchschnittliche Analystenerwartung von 47 Cent je Aktie. Im Vorjahr verzeichnet das Unternehmen einen Verlust von 24 Cent.

(dpa-AFX) Seattle - Der US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Boeing < BA.NYS > < BCO.FSE > hat im zweiten Quartal in Folge einer hohen Steuerrückzahlung und dem Verkaufserlös von Boeing Capital einen Gewinn von 75 Cent je Aktie erwirtschaftet. Die Steuerrückzahlung belaufe sich auf 23 Cent je Aktie, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Mit dem um diesen Sondereffekt bereinigten Gewinn von 52 Cent übertraf Boeing die durchschnittliche Analystenerwartung von 47 Cent je Aktie. Im Vorjahr verzeichnet das Unternehmen einen Verlust von 24 Cent.

Auch mit dem Umsatz von 13,088 Milliarden Dollar übertraf der Konzern die Durchschnittserwartung von 12,91 Milliarden Dollar.

Der Umsatz wurde damit binnen Jahresfrist um 3 Prozent gesteigert. Auf Grund der Auftragslage geht der Airbus-Konkurrent < Pead.PSE > < EAD.FSE > weiterhin von 285 am Ende des Jahres ausgelieferten Passagierflugzeugen aus. Für das kommende Geschäftsjahr jedoch rechnet man nun nicht mehr mit bis zu 300 auszuliefernden Maschinen, sondern mit 315 bis 320.

Daraufhin hob Boeing seine Gewinnschätzung für 2005 um 15 Cent je Aktie an. Hier hält man ein EPS zwischen 2,35 und 2,60 Dollar für realistisch. Für das laufende Geschäftsjahr wird die Gewinnprognose ebenfalls angehoben: Die Spanne wurde in Folge der überraschenden Steuerrückzahlung um 20 Cent auf 2,25 bis 2,45 US-Dollar nach oben revidiert.

Die Umsatzprognosen für dieses und nächstes Jahr bleiben mit 52 beziehungsweise 57-59 Milliarden Dollar unverändert. Für 2005 geht man davon aus, dass sich die erwartet höhere Auslieferungszahl bei den Maschinen größtenteils durch den Wegfall der Umsätze beim ehemaligen Finanzarm BCC (Boeing Capital Corporation) ausgleicht.

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