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Börse Wien Schluss: ATX auf Rekordhoch - Erste Bank gesucht

Wien (APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit Kursgewinnen beendet. Der ATX stieg um 18,32 Punkte oder 0,82 Prozent auf 2 265,78 Einheiten und markierte damit ein neues Rekordhoch auf Schlusskurs-Basis. "Eigentlich war nicht viel los.

Wien (APA) - Die Wiener Börse hat die Sitzung am Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit Kursgewinnen beendet. Der ATX stieg um 18,32 Punkte oder 0,82 Prozent auf 2 265,78 Einheiten und markierte damit ein neues Rekordhoch auf Schlusskurs-Basis. "Eigentlich war nicht viel los. Lediglich bei einigen Einzelwerten wie der Telekom Austria gab es höheres Handelsaufkommen", berichtete ein Händler.

Gestärkt wurde der Leitindex vor allem von den Zugewinnen bei den Aktien der Erste Bank AG . Die Titel zogen um 2,60 Prozent nach oben auf 38,68 Euro. Bank Austria Creditanstalt AG konnten sich nach festerem Verlauf noch um 0,27 Prozent auf 64,17 Euro steigern. Hingegen rutschten OMV bei höherem Volumen um 3,25 Prozent auf 204,15 Euro ab.

Im Blickpunkt standen auch Telekom Austria (TA) die um 0,90 Prozent fester bei 12,34 Euro schlossen. Die Öiag bereitet laut einem Bericht der "Presse" den Verkauf von knapp 17 Prozent an der TA vor. Österreichische Banken sondieren zur Zeit den Markt, ob und zu welchem Preis ein Aktienpaket bei institutionellen Investoren platzierbar wäre.

Sehr fest präsentierten sich Mayr-Melnhof , die um 4,11 Prozent auf 117,00 Euro nach oben kletterten. "Die Aktien reagieren mit Verspätung auf die gestern vorgelegten soliden Ergebnisse", meinte ein Händler. UBS hat die Einstufung für die Titel zudem von "neutral" auf "buy" angehoben. Die BA-CA hat ihre Gewinnschätzungen für den Kartonhersteller erhöht.

Generali Holding Vienna zeigten sich nach der Vorlage von Ergebnissen mit einem Plus von 1,79 Prozent auf 25,65 Euro. Uniqa kletterten nachrichtenlos im späten Handel um 7,07 Prozent auf 10,60 Euro.

Deutlich höher mit plus 3,50 Prozent auf 100,50 Euro gingen auch Investkredit aus dem Handel. Hingegen mussten Wolford AG einen Abschlag von 3,06 Prozent auf 16,45 Euro hinnehmen.

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