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Börsen-ABC: Goodwill

ddp.vwd BERLIN. Der Begriff "Goodwill" steht für den Geschäftswert eines Unternehmens. Er liegt über dem ausgewiesenen Vermögenswert und ist nur sehr schwer zu bewerten. Das englische Wort für "Wohlwollen" bringt zum Ausdruck, dass es sich hierbei um subjektive Einschätzungen handelt, die Konsumenten und Investoren von Unternehmen beziehungsweise seinen Produkten haben. Kriterien wie gutes Management, Stammkundschaft, Kreativität und Renommee sowie die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, sind ausschlaggebend für den Goodwill.

In der New Economy spielt der Goodwill besonders für die Start-up-Unternehmen eine bedeutende Rolle, da diese Unternehmen zum Großteil noch tiefrote Zahlen schreiben. Er drückt aus, wie viel Vertrauen Investoren in die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens und dessen potenzielle Wertsteigerung haben.

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